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"Wichtig ist es jetzt, das Immunsystem zu stärken", sagt
Werner Heuking, Pressesprecher der Apotheker in Nordrhein. Dazu tragen positive
Klimareize wie zum Beispiel Saunabesuche oder regelmäßige Spaziergänge an der
frischen Luft bei. Keinesfalls sollte man seine Zeit nur zu Hause verbringen.
"Gerade die trockene Heizungsluft, die derzeit in Büros und Wohnzimmern
vorherrscht, begünstigt das Austrocknen der Nasenschleimhaut", so der
Pressesprecher. Dies erleichtere den Erkältungsviren den Eintritt. Deshalb
sollte man mehrmals am Tag kräftig durchlüften und so frische Luft ins Haus
lassen.
Nehmen Sie hohe Dosen von Vitamin C. Das dient der Stärkung Ihrer Abwehrkräfte.
Auch die Acerola-Kirsche leistet hier gute Dienste. Vitamin C ist eine
Schlüsselsubstanz für die sich schnell teilenden Immunzellen. Ein Mangel hemmt
die Leistungen der Abwehrzellen. Daneben sind regelmäßig eingenommene
Mineralstoffe wie Zink und Selen probate Mittel gegen die Erkältung. Die
Abwehrkräfte werden ideal durch natürliches Vitamin C gestärkt, hierzu hat der
Apotheker einen weiteren Tipp parat. "Vitamin C aktiviert die Abwehrzellen gegen
Erkältungen. Neben speziellen Vitamin-C-Präparaten ist auch in Obstsorten wie
zum Beispiel Orangen, Kiwi oder Grapefruit sowie Gemüse Vitamin C enthalten."
Raucher müssen sich schon mehr anstrengen. Sie sollten die doppelte Menge des
Vitamins zu sich nehmen, da Rauchen ein Vitamin-C-Killer ist.
Auch diejenigen, die bereits mit einem grippalen Infekt
geplagt sind, können mit Hilfe von Vitamin-C wieder auf die Beine kommen. "Dazu
ist es ratsam, viel zu trinken" Die richtige Ernährung ist eine wesentliche
Voraussetzung um einen grippalen Infekt bereits in den Anfängen in Schach zu
halten. Legen Sie einen Reis- oder Obsttag ein, damit Ihr Körper Zeit hat, sich
mit dem Infekt erfolgreich auseinanderzusetzen.
Trinken Sie dazu 2 Liter heißen Kräutertee. Reiner
Lindenblütentee hilft dem Körper, die Entzündungsmediatoren auszuleiten. Tee aus
Holunder, Brennessel und Schafgarbe regt den Stoffwechsel an und trägt ebenfalls
zur Ausscheidung der Erreger bei, raten die Heilpraktiker." Wichtig sei es, bei
einem grippalen Infekt nicht den Helden zu spielen und zu denken, man könne sein
Tagespensum auch so erledigen. Eine solche Krankheit könne oft gefährlicher
sein, als man denkt.
"Wer sich nicht richtig auskuriert, nimmt das Risiko von Folgeerkrankungen wie
Lungenentzündung oder Entzündungen der Nasennebenhöhlen und des Mittelohres auf
sich." Deshalb heißt es: Brav im Bett liegen bleiben und sich gesund schlafen.
Nur soweit muss es ja gar nicht kommen, Gesundheitsvorsorge
heißt das Schlüsselwort.
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