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„Seit
Jahren betrauern wir die Bäume, die durch den sauren Regen geschädigt werden.
Dass aber der menschliche Körper mit den gleichen Problemen kämpft, übersehen
wir. Die Wiederherstellung der Säure-Basen-Balance ist die wichtigste
Allgemeinfunktion des Organismus. Sie ist der Garant für ein langes Leben bei
bester Gesundheit“ berichtet Frau Dr. med. May-Ropers und Prof. Dr. David
Schweitzer aus Österreich.
Ihre
vielseitigen medizinischen Forschungen und Erfahrungen, besonders auch in
Verbindung mit dem levitierten Wasser hat Sie umfassend und spannend zu lesen in
Ihrem Buch: „Nie wieder Sauer“ beschrieben. Wir möchten Ihnen dieses
interessante Thema näher bringen und zeigen, wie Sie gerade mit dem wertvollen
Wasser von KRISTALLKLAR zumindest auf körperlicher Ebene „nie wieder sauer“ sein
müssen !!
Mit
freundlichen Grüßen Ihr KRISTALLKLAR Team Thomas Ammon
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INHALT
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2.0 Nie
wieder sauer
3.0
Leseprobe
4.0
Buchempfehlungen
5.0
Rezepte im März
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2.0 NIE WIEDER SAUER
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Ernährungswissenschaftler wie Dr. Paul Bragg oder Dr. Paavo Airola sind sich
einig. Durch eine falsche Ernährung, insbesondere Eiweißüberschuss, fettreich
und arm an Ballaststoffen, können eine Vielzahl gesundheitlicher Störungen
entstehen. Und hieraus resultiert dann die Übersäuerung des Organismus und der
Säure-Basen-Haushalt gerät bei vielen Menschen aus dem Gleichgewicht. Azidose
oder Übersäuerung ist zu einer Volkskrankheit geworden. Kaum jemand ist im
Säure-Basen-Gleichgewicht, sagen die Mediziner. Eine einfache Körperreaktion als
Folge von zu viel Säure hat jeder von uns am eigenen Leib schon erfahren, den
schmerzen Muskelkater nach übermäßiger oder ungewohnter körperlichen
Anstrengung. Somit ist ein geregelter Stoffwechsel von seinem Säure-Basen
Gleichgewicht abhängig. Medizinische Therapien verlieren ihre Wirkung wenn
nicht parallel für Harmonie im Säure-Basen-Haushalt gesorgt wird. Und wie Sie
bei Frau Dr. med. May-Ropers nachlesen können liegt die Hauptursache in unserer
Säure betonten Ernährungsweise. Bereits Anfang dieses Jahrhunderts wurde in
einem Fachbuch für Schwangere empfohlen, dass Gesunde viermal so viele Basen
bildende wie Säure bildende Nahrungsmittel essen sollten, Kranke sogar siebenmal
so viel. Unsere moderne Fast-Food Zivilisationskost spricht ihre eigene Sprache.
Und das Hauptproblem dabei ist, dass die Übersäuerung unseres Körper nicht immer
so leicht zu spüren ist wie beim Muskelkater. Auch ohne Schmerzen oder konkrete
Beschwerden kann unser Organismus bereits übersäuert sein. Klassische
"Säurekrankheiten" sind Diabetes, Gicht, Gastritis und Rheuma. Wie innen so
außen, reagiert der Mensch nicht nur körperlich, sondern ab einem bestimmten
Säuregrad auch psychisch sauer: „Ich bin sauer“ ist der typische Ausspruch im
Volksmund. Gereiztheit, ungeduldig sein, aggressiv und unfreundlich, oder
ungewohnte Allergien, Mundgeruch, Schwindelgefühle, Belag auf der Zunge,
Cellulitis, Hautproblemen wie Mitesser und Pickel, Pilzbefall, Verstopfung oder
Ringe unter den Augen und häufiges Gähnen belegen die Mediziner als eindeutige
Symptome einer schleichenden oder latenten Azidose. Durch Übersäuerung werden
vermehrt freie Radikale gebildet, sagen sie, die Aktivitäten von Enzymen
eingeschränkt, und die Vitalstoffe aus der Nahrung werden vom Stoffwechsel nicht
ausreichend verwertet. Auf den Punkt gebracht: Azidose bedeutet also einen
erhöhten Säuregehalt des Blutes und der Gewebe.
Optimale
Körperfunktionen basieren auf einem leicht basischen PH-Wert und hierbei ist
natürlich der PH-Wert der Zellflüssigkeiten, des Wassers in unserem Körper von
besonderer Bedeutung. Vor allem der PH-Wert des Blutes muss in einem sehr engen
Rahmen zwischen PH 7,35 - 7,45 konstant bleiben um schwerwiegende
gesundheitliche Störungen zu verhindern. Sie selbst können relativ leicht
feststellen, ob Sie übersäuert sind. ? In jeder Apotheke gibt es preiswert
Teststreifen zu kaufen, mit denen man den Säuregehalt seines Urins messen kann.
Der optimale pH-Wert des Morgen-Urins liegt
zwischen 6,2 und 6,5. Je niedriger der pH-Wert ist, desto saurer ist der Urin.
Und ein engagiertes Apothekerteam, wie zum Beispiel in der Marie-Louisen
Apotheke in Winterhude berät Sie gern.
On nun
Alkohol, Nikotin, zu viel Kaffee, Stress, oder falsche Ernährung, ungewohnte
körperliche Belastungen, immer wieder wird betont, dass vor allem zu wenig
Wasserzufuhr einige der Hauptursachen sind, die zur Übersäuerung führen können.
Trotzdem ist der Körper mit Hilfe seiner so genannten Puffersysteme in der Lage,
die pH-Werte in den Organen über längere Zeit in einem fast optimalen Bereich zu
halten, sodass die wichtigsten Stoffwechselvorgänge unbehindert ablaufen können
und der Mensch nichts von seiner Übersäuerung spürt. Die überschüssige Säure
wird, wie sich die Mediziner ausdrücken, in der „körpereigenen Mülldeponie“
gelagert, im Bindegewebe.
Um solch eine chronische Übersäuerung im Vorwege zu
vermeiden, sind zwei Punkte wesentlich: 1. genügend Wasser trinken 2.
ausgewogene Ernährung.
Dr med.
May-Rpoers geht in Ihrem Buch „Nie wieder sauer“ sehr ausführlich und umfassend
auf die Notwendigkeit der ausreichenden Wasserzufuhr ein und beschreibt sehr
einleuchtend die besondere Qualität eines natürlichen Wassers und verweist mit
mehreren Seiten auf das levitierte Wasser, das in der Stabilisierung des
Säure-Base Gleichgewichtes gute Dienste leistet.
Auch andere Mediziner verweisen auf das Problem des Wasser-Trinken. Schon
kleinen Kindern wird zu wenig Flüssigkeit zugeführt mit der absurden Absicht,
dass der Nachwuchs früher aus den Windeln komme! Damit wird für das restliche
Leben dem kleinen Menschen suggeriert: Trinken und somit Urinieren ist lästig,
berichtet der prakt. Arzt Dumitrescu in seinen Fachabhandlungen zum Thema
Azidose. Studien haben
gezeigt, dass viele Kinder deutlich zu wenig trinken. 1 bis 2 Liter sollten sie
zu sich nehmen. Eltern, die ihren Kindern das Trinken vor dem Essen untersagen,
tun damit also nichts Gutes. Lassen Sie Ihr Kind immer, wenn es will trinken.
Wasser oder stark verdünnte Fruchtsäfte wirken auch kaum sättigend, rät die
Zeitschrift Vital. Im Kindesalter wird dann Cola, Fanta und ähnliches getrunken,
erklärt Dumitrescu weiter. Diese Getränke sind aber aufgrund ihres
Zuckergehaltes starke Säurebildner, ebenso wie Kaffee und schwarzer Tee. Der
menschliche Körper benötigt reines Wasser für die Aufrechterhaltung einer
optimalen Funktion und Gesundheit. Man nimmt ja auch nicht Cola als Bügelwasser
oder Kaffee für den Autokühler, sondern Wasser. So genannte Energydrinks
erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie haben nur einen Haken: durch den hohen
Koffeinanteil wirken die Drinks harntreibend. Besonders, wenn sie mit Alkohol
gemixt werden, verstärkt sich dieser Effekt und kann so in Extremfällen zu einer
Dehydration führen. Wenn Sie oder Ihre Kinder solche Drinks mögen, dann achten
Sie auf jeden Fall darauf zusätzlich viel Flüssigkeit - am besten Wasser - zu
sich zu nehmen, rät auch Bild der Wissenschaft.
Die Ärzte sind sich einig. Zum Zeitpunkt der Geburt beträgt nachweislich der
Wasseranteil im Körper 80%, mit 30 Jahren noch 60 % und im Seniorenalter nur
noch 40 - 50%! Somit ist eine Möglichkeit, dem Altern entgegen zu wirken, den
Anteil des Körperwassers so hoch wie möglich zu halten ! Ein Erwachsener
verliert durchschnittlich täglich 800 ml Wasser über die Atmung, 500 ml über
Schweiß und ca. 1000 ml über den Urin, also insgesamt 2 - 2,5 l Wasser. Diese
Menge muss man wieder zuführen, um einen ausgeglichen Wasserhaushalt zu
gewährleisten. Durch sportliche Betätigung oder sehr warmen Temperaturen erhöht
sich zusätzlich der Wasserbedarf. Die Nowo-Balance Klinik in Kreuth von Dr. med
May-Ropers, die zahlreiche Entschlackungs- und Entgiftungskuren durchführt,
spricht von der 2,4 Liter Norm für einen mitteleuropäischen Menschen als
Wasserbedarf.
Und unser medizinischer Tipp, wenn Ihnen das viele Wassertrinken unmöglich
erscheint: Nur jede Stunde ein Glas Wasser (0,2 l) ergibt im Laufe des Tages
nach zehn Stunden die gewünschte Trinkmenge von zwei Litern. Nach einigen Tagen
oder Wochen, wenn sich dank des levitierten Wassers Ihr innerer Wasserkreislauf
wieder stabilisiert hat, werden Sie förmlich nach dem levitierten Wasser dürsten
und keine Probleme mehr mit dem reinen Wassertrinken haben, eher wird sich Ihr
Wasserverbrauch ganz natürlich erhöhen und auf Ihre benötigte Menge einpendeln.
Generell ist die Qualität des
getrunkenen Wassers zu beachten. Kohlensäurehaltiges Wasser ist - wie der Namen
schon sagt - säurehaltig. Und dies sollte man vermeiden. Zu empfehlen sind
stille, levitierte Wässer und die erforderliche Menge von mindestens 2,4 l.
Ergänzend hierzu sollte die Ernährung angepasst werden, was bedeutet viel
pflanzliche Frischkost wie Obst und Salate essen und Säurebildner wie Kaffee,
Fisch und Fleisch meiden. Besonders basenreiche Früchte sind Bananen, Aprikosen,
süße Äpfel und Feigen, Oliven, Kartoffeln, Spinat, Lauch, Tofu sowie Sprossen
und Keime, sagen die Fachleute. Saunabesuche und sportliche Aktivitäten
unterstützen hierbei, weil durch das Schwitzen und bei der Bewegung durch das
intensive Ausatmen Säuren ausgeschieden werden.
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3.0 LESeprobe „ nie wieder Sauer“
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Leseprobe
mit freundlicher Genehmigung des Herbig-Verlages
-
May-Ropers, Christiane / Schweitzer, David:
Nie wieder sauer. Leben im Gleichgewicht. Die Säure- Basen-Balance. c F.A.
Herbig Verlagsbuchhandlung, München 1997 Infos auch unter
www.herbig.net.
- Seite 90 bis 92 – Kapitel:
Die zehn großen Sünden
Bei unseren
heutigen Ernährungsgewohnheiten fällt auf, dass wir gegen eine ganze Skala von
althergebrachten, als sinnvoll erkannten Regeln verstoßen. Der Verlust des
Hauptnahrungsmittels: Getreide in ungeschälter Form, das traditionelle "Brot des
Lebens" aller früheren Zivilisationen, hat als Hauptnahrungsmittel im Verhältnis
zu anderen Lebensmittelkategorien stark an Bedeutung verloren. Diese Entwicklung
brachte auch die Verfeinerung der ungeschälten, ganzen Körner zu polierten sowie
die Massenproduktion von Auszugsmehlen mit sich. Der erhöhte Verzehr tierischer
Nahrungsmittel: Der Umsatz von Fleisch, Geflügel, Eiern und Milchprodukten ist
überproportional gestiegen. Sie haben in der modernen Ernährung ganze
Getreidekörner, Nudeln, Teigwaren, Mehl und andere Getreideprodukte von ihrem
zentralen Platz in der Mahlzeit verdrängt. Außerdem hat sich die Qualität der
tierischen Nahrungsmittel durch die Verwendung von Kunstfutter und durch die
Verarbeitung der tierischen Produkte sowie durch den Einsatz von Chemikalien,
Hormonen und anderen künstlichen Mitteln erheblich verschlechtert.
Die Veränderung im Verzehr von Gemüse: Das moderne Zeitalter ist gekennzeichnet
von der Massenproduktion bestimmter, begrenzter Gemüsesorten wie Bio-Kartoffeln
und Tomaten. Dagegen ist der tägliche Verbrauch von anderen Gemüsearten
zurückgegangen. Zudem sind der weit verbreitete Einsatz von Chemikalien in der
Landwirtschaft sowie das Einmachen, Einfrieren und Konservieren mit künstlichen
Methoden schädlich. Sie ermöglichen zwar eine bequeme Langzeitlagerung und das
Überstehen extrem weiter Transportwege, bewirken aber zugleich eine
Qualitätsminderung bei den meisten Gemüsen. Die Veränderung im Verzehr von
Obst: Wildwachsende und natürlich wachsende Früchte sind von einheitlichen
Kreuzungen, die mit chemischen Mitteln kultiviert und besprüht werden, verdrängt
worden. Der Konsum von mit Zucker, Konservierungsstoffen und mit anderen
Zusätzen behandelten Früchten ist angestiegen. Ebenso der Verbrauch von
konservierten und eingefrorenen Früchten. Dagegen hat der Verzehr von frischen
und natürlich getrockneten Früchten abgenommen. Unterdessen ist die moderne
Fruchtsaft-Industrie entstanden, die hauptsächlich mit gefrorenen Konzentraten
und anderen stark behandelten Produkten arbeitet. Ebenso mit gezuckerten und
künstlich gefärbten Flüssigkeiten, die überhaupt keinen Fruchtanteil mehr
enthalten. Die Veränderungen im Verbrauch von Hülsenfrüchten: Traditionsgemäß
deckten die Menschen in der Vergangenheit den größten Teil ihres Eiweißbedarfs
mit Bohnen und Bohnenprodukten, die sie zusammen mit Getreide und Gemüse aßen.
Heutzutage werden Bohnen hauptsächlich zur Viehfütterung gezüchtet und nicht
mehr für den menschlichen Verzehr. Das Auftreten unwesentlicher Nahrungsmittel:
Der moderne Supermarkt, die Auto-Restaurants und die Verkaufsautomaten ließen
die "Junk-food"-Mahlzeiten entstehen: schnelle Fertiggerichte, Limonaden,
Süßigkeiten, Speiseeis, Kaffee und andere übermäßig fette, ölige, zuckerhaltige,
salzige oder stark gewürzte Speisen und Getränke, die eine Energieexplosion
hervorrufen oder die Sinne stimulieren, aber von geringem Nährwert sind. Diese
ungesunden Produkte haben bekömmliche und gesunde Nahrungsmittel wie
Vollgetreide, Bohnen und Gemüse vielfach vom täglichen Speisezettel verdrängt.
Die veränderten Methoden in der Landwirtschaft: Seit der Jungsteinzeit hat der
Mensch den Boden mit natürlichen, organischen Landbaumethoden bestellt. Durch
die zunehmende Mechanisierung der Landwirtschaft und durch den verstärkten
Einsatz von chemischen Düngern, Pestiziden und anderen Spritzmitteln hat sich
die Qualität der Feldfrüchte und auch die von Fleisch und Fleischprodukten im
Laufe des letzten Jahrhunderts drastisch und dramatisch verschlechtert, ebenso
sind die Böden ausgelaugt und damit der Mineralstoffgehalt der Lebensmittel nur
noch gering. Es fehlen deshalb wesentliche Spurenelemente wie Zink, Mangan,
Kupfer und Selen in unserer Nahrungskette.
Die veränderte Salzqualität: In den letzten Jahrzehnten hat künstlich
raffiniertes Meersalz, dem fast alle mineralischen Verbindungen außer
Natriumchlorid und den Spurenmineralien entzogen werden, das natürliche, nicht
raffinierte Meersalz und auch Steinsalz (heute nur noch in der Tierhaltung
verwendet und vereinzelt in Reformhäusern erhältlich) verdrängt. Infolge dieser
Veränderung und aufgrund des Mangels an anderen natürlichen Nahrungsmitteln wie
Vollgetreide und Gemüse, die auch Mineralstoffe liefern, ist heutzutage eine
Störung des Mineralstoffgleichgewichts weit verbreitet. Prof. Dr. David
Schweitzer berichtet von einem Einkaufsbummel in einem Londoner Supermarkt, bei
dem er einen Geigerzähler bei sich trug, der aus Versehen eingeschaltet war. Das
Gerät begann plötzlich laut zu ticken und zwar am heftigsten vor dem Regal, in
dem die Salzpackungen gestapelt waren. Die Erklärung des Mediziners: "Jodiertes
Salz ist radioaktiv - und zwar leider viel zu hoch für unseren täglichen
Gebrauch. Es belastet die Schilddrüse, macht ungeduldig."
„Nie
wieder sauer“ ist zu beziehen: über den guten Buchhandel, über
Kristallklar oder auch online über
www.kit-bazar.de
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4.0 BUCHEMPFEHLUNGEN
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--- „Nie
wieder Sauer“ - Wie der Körper entsäuert werden kann, was man trinken und wie
man atmen soll, in welchen Lebensmitteln heilende Substanzen stecken und welche
Rolle unsere geistige Nahrung spielt, wird mit vielen praktischen Tipps
erläutert und auch ausprobiert. Vieles alte Wissen wird dabei neu verständlich.
Dieses Buch sowie die Vorträge und Seminare von Frau Dr. May-Ropers werden für
Sie ein Meilenstein in eigener Gesundheitsvorsorge. Frau Dr. med Ropers geht
aufgrund ihrer Erfahrung sehr ausführlich auf die Qualität eines hochwertigen
Wassers ein und beschreibt hierbei leicht verständlich die Eigenschaften und
Vorzüge des levitierten Wassers.
Seminartermine siehe:
http://www.nowobalance.com/html/start.html
May-Ropers, Christiane /
Schweitzer, David: Nie wieder sauer. Leben im Gleichgewicht. Die Säure-
Basen-Balance. c F.A. Herbig Verlagsbuchhandlung, München 1997, 12,50 Euro
Infos auch unter
www.herbig.net.
„Nie
wieder sauer“ ist zu beziehen: über den guten Buchhandel, über
Kristallklar oder auch online über
www.kit-bazar.de
--- „Heilende Energie
des Wassers“: in ihrem Buch beschreibt die Autorin Charlie Ryrie, wie
unsere enge Verbindung mit dem Wasser entstanden ist. Dabei geht sie auf
primitive Heilungsriten ebenso ein wie auf die neusten wissenschaftlichen
Erkenntnisse. Wussten Sie, dass Wasser inspiriert, die Meditation vertieft und
bei vielen Beschwerden – von Kopfschmerzen bis Bluthochdruck – heilsam wirkt?
Wassermangel hingegen kann Stresssymptome verschlimmern und sogar verursachen.
„Wenn der Körper austrocknet, treten physiologische Symptome auf, die den
Stresssymptomen ähneln,“ schreibt Charlie Ryrie und gibt detaillierte Tipps, die
zur Wiederherstellung der Gesundheit betragen können. Wunderschöne Farbbilder
begleiten die Leser beim Durchblättern dieses sinnlichen Bandes.
Ryrie Ch.,
„Heilende Energie des Wassers“ Urania, 159 Seiten geb., 21,47 Euro
---
„Wasserkristalle“ Außergewöhnlich sind die Fotobände Masaru Emotos . Der
japanische Wissenschaftler destilliert beispielsweise herkömmliches Wasser,
füllt es in Röhrchen und beschriftet es anschließend mit verschiedenen Begriffen
(positive Worte wie „Danke“, „Engel“, „Liebe“, aber auch negative wie „Teufel“,
„Dummkopf“, „schmutzig“). Anschließend werden die daraus entstehenden
Kristallstrukturen untersucht und fotografiert. Ebenso erforschte Masaru Emoto
viele bekannte Wasserarten der Erde wie die französische Quelle Lourdes oder das
verschmutzte Wasser von Tokyo. Eindrucksvolle Resultate ergaben sich auch, wenn
Wasser mit unterschiedlichen Musikstilen bespielt wird. Bei Mozarts Sinfonie Nr.
40 in g-Moll, ein beseeltes Stück, das die Zuhörer sanft stimmt, entstand ein
schönes graziöses Kristallbild. Bei Heavy Metal hingegen, einer Musik, die eher
Aktivität, Kraft und Zorn ausdrückt, zerbrach die Sechseckstruktur des Kristalls
in tausend Stücke. Allgemein gilt, dass heilendes und positiv informiertes
Wasser wunderbar harmonische Kristalle entwickelt und verunreinigtes oder
negativ informiertes Wasser zu disharmonischen Gebilden führt. Letztere
empfinden viele Menschen als unangenehm und krankmachend. Soeben erschien im
Koha Verlag sein neuestes Buch. Die überwältigende Resonanz auf seine ersten
Bücher veranlasste Masaru Emoto all die Fragen, die auf ihn einströmten,
ausführlich zu beantworten. Er zeigt auf und erklärt, wie man die Dinge aus
unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten kann. Dadurch fordert er die Leser
auf, sich selbst Gedanken zu machen und Konsequenzen zu ziehen.
Neue
deutsche Ausgabe: Wasserkristalle von Masaru Emoto erschienen im Koha Verlag als
Taschenbuch 115 Seiten Text, 13 Seiten
Bilder, 17,40 Euro
Dr. Masaru Emoto kommt
nach:
09. März, Zürich, Lebenskraft, Tel: 0712231668
11. März, München, Josef Bauer, Tel: 08178-4931
12. März, Bonn, Jörg Schweitzer, Tel: 02243-843502
13. März, Frankfurt, Frankfurter Ring, Tel: 069-511555
14. März, Hamburg, Cäcilia
Cartellieri, Tel: 040-4505497
16. März, Chemnitz, Sven Hurtig, Tel:
0371-231232
2.-3. Juni, Luzern, Wassersymposium, Tel: 071-2233471
15. Juni, Berlin, Sanacell, Tel: 030-3980670
Hamburg: Vortrag am 14.3
19 Uhr, Hamburg Rudolf Steiner Schule Elbchaussee 366
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5.0 rezept-tipps im Februar
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Ob Fenchel in
Kokosnuss-Soße, Zucchini-Pfanne, Feuermöhren-Topf, Rosenkohl in Mandelsahne oder
Vegetarische Kebab-Pita. Alles gut
und schnell in 30 min. zubereitet. Unsere Schnelle Küche Tipps im März
http://www.oekoworld.com/gesundheit/rezepte/maerz.htm
Mit freundlichen Grüßen
Ihr KRISTALLKLAR Team Thomas Ammon
www.kristallklar.de
Ihr Quelle im internet
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